Grenada

Grenada

Auf nach Grenada

Montag, 04.03.19

Heute gehen wir schon um 9 Uhr Anker auf. Wir haben 32 sm von Carriacou nach Grenada vor uns. Nach 6,5 Stunden erreichen wir die heutige Ankerbucht etwas nördlich von Grenadas Hauptstadt St. George’s. Ausser uns liegen hier ein paar kleine Fischerboote und ein großer Frachter, der gerade mit Hilfe eines Lotsen in eine andere Position gedreht wird. Der Anker hat sich auch in dem steinigen Grund gut eingegraben und hält. Keine idealen Bedingungen, aber die Bucht lädt auch nicht zum länger Verweilen ein. Das klang in unserem Revierführer etwas anders. Also werden wir morgen in eine der südlichen Buchten fahren.

Weiter nach Süden

Dienstag, 05.03.19

Gegen 10.20 Uhr verlassen wir die Bucht in Richtung Süden. Wir wollen heute nur mit Motor fahren, weil die kurze Strecke viele Richtungsänderungen und hinter dem Südlichen Kap flaches Wasser mit Riffen enthält. Wir haben seit 2 Tagen kein Internet und konnten deshalb keine Wetterinformationen abrufen. Wir tuckern langsam aus der Bucht, vorbei am Hafen von St. George’s und der Grand Anse zum westlich ausgedehnten Kap von Grenada. Als wir um die Ecke kommen, peitscht uns Wind und Regen ins Gesicht, dazu eine kurze steile Welle – ziemlich unangenehm. Die Wind-Richtung hatten wir erwartet, nicht die Stärke.
Das Dinghi hängt hinten an den Davits und wird von den Wellen öfter nach oben geworfen.
Der Weg durch die Riffe ist uns bei diesem Wellengang zu gefährlich, wir machen einen großen Bogen, um im Tiefwasser zu bleiben. Der Windmesser zeigt mehr als 30 kn, das sind 7-8 Bft. Als wir um das Kap sind, sollte der Kapeffekt nachlassen, die Bedingungen werden aber nicht besser. Wir beschliessen, zu drehen. Wir suchen uns einen Ankerplatz direkt vor der Hauptstadt zwischen Grand Anse und Port Louis mit Blick auf’s Kreuzfahrt-Terminal im ruhigen und flachen Wasser.

Von hier aus kommt man mit dem Dinghi gut in die Stadt, wo mehrere Docks das Anlanden erleichtern. Eins ist direkt am Supermarkt, ein anderes am Marine-Shop. Was will das Seglerherz mehr?

St. George'sWir nutzen die Gelegenheit und erkunden den Teil der Stadt in der Nähe des Hafens. Die Hafenbucht ist von Bergen umgeben. So geht es auch in der Stadt z.T. steil auf und ab. Gut, dass hier nicht mit Schnee und Eis zu rechnen ist. Fusswege gibt es nur stellenweise, dazu dichter Autoverkehr, natürlich links. Da haben wir uns immer noch nicht dran gewöhnt. Es ist also ein recht unruhiger Weg bis wir uns bei digicel wieder eine Datenkarte für’s Internet gekauft haben und am Fort George sind, das wir uns heute ansehen wollen. Von hier oben hat man einen tollen Ausblick auf die Ankerbucht, den Hafen und das Kreuzfahtterminal. Ansonsten macht das Gelände, mit Ausnahme der Kanonen, einen ungepflegten verfallenen Eindruck. Schade!

Gleich daneben befindet sich ein großes Krankenhaus, das von außen einen sehr guten Eindruck macht, einzelne Teile werden gerade renoviert. Von innen möchten wir es lieber nicht kennen lernen.

Auf dem Rückweg freuen wir uns über eine kalte Cola, die wir an einem Kiosk kaufen können.

St. George'sSt. George's

 

Beim 2. Mal klappt’s

Montag, 11.03.19

St. George's

Wir verlassen die Ankerbucht in St. George’s

Heute starten wir den 2. Versuch und verlassen die schöne Bucht mit dem klaren Wasser wieder in Richtung Süden, denn wir haben mal wieder einen Termin. Diesmal ist der Wind nicht ganz so heftig und vorsichtshalber haben wir das Dinghi auf dem Deck festgemacht. Wir nehmen wieder den Weg durch’s Tiefwasser, bevor wir in die betonnte Strecke der Clarkes Court Bay einbiegen. Das Wasser ist hier ziemlich trübe. Wir wollen noch ein paar Tage ankern und am Freitag in die Marina am Ende der Bucht fahren.

 

Krantermin

Freitag, 22.03.19

Das Schiff muss mal wieder aus dem Wasser. Das Unterwasserschiff braucht einen neuen Anstrich, einige Wartungsarbeiten sind notwendig und ein paar Reparaturen sind auch zu erledigen.

So ein Termin ist immer etwas aufregend, besonders weil hier Bimini und Sprayhood abgebaut werden müssen. Das Vorsegel muss auch runter. Es wurde zusammen mit dem gerissenen Gennaker bereits vom Segelmacher zur Reparatur abgeholt. Er wird uns auch 2 Planen anfertigen, die über die Luken gespannt werden, damit diese bei Regen offen bleiben können.

Wir sind inzwischen in eines der Appartments auf dem Werftgelände umgezogen, weil man unter diesen Bedingungen auf dem Schiff kaum noch treten kann.

Clarkes Court Marina – Dieses Zimmer schaukelt nicht

So können wir in Ruhe die restlichen Vorbereitungen für die Firmen, die am Boot arbeiten, erledigen. Nächste Woche fliegen wir nach Hause. Wenn wir zurückkommen, soll alles fertig sein.
Wir wollen versuchen, uns neben diesen Arbeiten noch etwas von der Insel Grenada anzusehen.

 

 

Für uns geht wieder eine Segel-Etappe zu Ende. Das große Ziel, in der Karibik anzukommen, haben wir nun erreicht. Wir müssen uns jetzt überlegen, wie es weiter geht.

Union Island und Carriacou

Union Island und Carriacou

nach Union Island

23.02.19
Auf Grund des anhaltend starken und böhigen Windes haben wir beschlossen, die ungeschützt liegenden kleinen Inseln Mayreau und die Tobago Cays einfach links liegen zu lassen.  Schade, denn dort gibt es wohl die Fotomotive, die so Karibik-typisch sind. Beim Vorbeifahren  wollen wir uns die Buchten wenigstens aus der Ferne ansehen. Wir haben aber vor, diese Strecke später auch wieder in Richtung Norden zu fahren. Vielleicht ist dann ruhigeres Wetter.
Unser jetziges Ziel ist Union Island.
Auch hier steuern wir nicht den Haupthafen in Clifton auf der Ostseite der Insel an, sondern nehmen die geschütztere Chatham Bay auf der Westseite. An dieser Bucht liegt kein Ort, aber ein paar geschäftstüchtige Bewohner der Insel haben hier mehr oder weniger komfortabele Hütten aufgebaut, wo man was trinken oder auch essen kann. Oft gibt es am Abend noch Musik dazu.
Als wir den Anker noch nicht mal richtig plaziert haben, kommt schon ein Boot längsseits. Wir werden gefragt, ob wir heute Abend zum Dinner kommen und was wir denn essen möchten. Dazu hatten wir uns jetzt, kurz nach 13.00 Uhr überhaupt noch keine Gedanken gemacht. Wir sind auf Selbstversorgung eingestellt, und lehnen erstmal dankend ab. Als wir später an Land fahren, verabreden wir uns mit Vanessa für morgen an ihrer pinkfarbenen Hütte zum Dinner. Sie serviert uns ein leckeres Fischgericht, dazu gibt es Rum-Punch.

Katastrophentag

… oder Dinghitanz und Ankerwanderung

25.02.19
Es stürmt. Wir sitzen gerade beim Frühstück als sich der Bug vom Dinghi durch eine Welle nach oben hebt, noch eine Windböhe und es Tanzt auf dem Heck, wo der Motor befestigt ist … und kentert…Schei…..
Das Frühstück ist augenblicklich beendet. wir versuchen das Schlauchboot wieder umzudrehen. Der Motor ist zwar relativ gut vor Salzwasser geschützt, aber kopfüber unter Wasser, das ist dann doch zuviel.

Während Wolfgang gerade im Dinghi sitzt, um festzustellen, welchen Schaden der Motor genommen hat und ich unter Deck beschäftigt bin, brüllt er plötzlich ‘lass alles liegen, komm raus, der Anker slippt’. Als ich ins Cockpit komme, sehe ich dass wir schon ein gutes Stück von unserem Ankerplatz entfernt sind und schon fast die Bucht verlassen. Warum wir beide den Ankeralarm nicht gehört haben, ist unklar. Warum wir gleich so weit abgetrieben sind, liegt am Ankergrund in dieser Bucht. Auf einer großen Fläche ankert man hier auf 5 – 6 m Tiefe, dann gibt es einen Absatz, an dem die Tiefe plötzlich auf ca. 30 m abfällt. Da hat der Anker natürlich keine Chance, sich nochmal einzugraben. Glücklicherweise sind wir keinem anderen Boot zu nahe gekommen. Also Motor an und neu ankern. Diesmal war der Platz noch besser und der Anker sitzt.

Wegen längerer Reparaturarbeiten am Außenborder ziehen wir ihn später mit dem Kran vom Dinghi nach oben, um ihn an der Heck-Reling des Bootes zu befestigen. Dabei löst sich der Reserve-Anker und fällt … na, zum Glück ins Dinghi, das zum Motor hochziehen direkt am Heck festgebunden ist. Sonst hätten wir jetzt tauchen müssen …

 

Inselwanderung

27.02.19
Union Island ist auf unserem Weg die südlichste Insel des Staates ‘St. Vincent and the Grenadines’. Das bedeutet, dass wir hier ausklarieren müssen und die Behörde sitzt natürlich in Clifton, auf der anderen Seite der Insel. Auf der Karte sieht das wiedermal nicht so schlimm aus, vielleicht 2 km. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg. An der Strandbar fragen wir nochmal, ob dieser Trampelpfad der richtige Weg ist. In der Regenzeit läuft hier wahrscheinlich ein Bach vom Berg zum Meer. Später war der Weg auf einer trockenen Wiese kaum noch erkennbar, bevor er hinter dem Gipfel auf eine Betonstrasse trifft. Dieser Strasse können wir bis zum Ort folgen, den wir nach ca. 2 Std.!! erreichen. Nach einer Weile finden wir das Behördengebäude, ein unscheinbares Schild weist uns den Weg. Es ist gerade Lunchtime. Wir sollen in einer Stunde wiederkommen oder Overtime, eine Überstundengebühr, zahlen, hören wir aus dem unfreundlichen Gemurmel der Angestellten heraus. So eilig haben wir es nicht. Wir trinken einen wässrigen Smoothy in einer Bar direkt am Hafen und beobachten das Treiben.
Dann erledigen wir die Formalitäten bei Customs und Immigration, füllen exakt das gleiche Formular aus, wie in Chateaubelair, legen wieder 3 Kopien unserer Crewlist bei. Was machen die eigentlich mit dem vielen Papier???

Nach erledigter Pflicht bummeln wir noch etwas durch den Ort, kaufen etwas Obst, lassen uns eine Trinknuss schmecken und überlegen wie wir wieder zurückkommen. Da hält neben uns ein Auto. Es ist Seckie, der Mann von Vanessa. Er fragt, ob wir mit zur Chatham Bay fahren wollen. Er hat noch ein paar Dinge zu erledigen, wir sollen hier auf ihn warten. Aber gerne. So einfach lösen sich manchmal schwierige Probleme, denn solche Sammeltaxis oder Busse, wie auf den anderen Inseln, haben wir hier noch nicht gesehen. Als Seckie zurückkommt, sitzt auch Vanessa im Auto. Die Strasse erscheint uns jetzt viel kürzer als heute Vormittag. An der Stelle, wo unser Pfad auf die Betonstrasse traf, biegt Seckie jetzt in eine andere Richtung ab. Wir trauen unseren Augen nicht, die beiden lachen. Ja, es ist der richtige Weg. Es ist ein steiniges ausgewaschenes Flussbett, das steil nach unten führt. Seckie hat Geduld, er fährt sehr langsam, tastet sich von Stein zu Stein …
Wir wissen nun auch, warum wir für diesen Weg niemals ein normales Taxi bekommen hätten.

 

nach Carriacou

28.02.19

Heute fahren wir nur 9 sm zur Hillsborough Bay auf Carriacou. Die Bucht ist groß und bietet genügend Platz. Die Insel gehört zu Grenada, deshalb müssen wir hier wieder einklarieren. Die Immigration befindet sich im Polizei-Gebäude. Es sind wieder die üblichen Formulare auszufüllen, an die mehrere Kopien unserer Crewliste geheftet werden. Der junge Beamte kann den Vorgang offenbar nicht selbst zu Ende bringen, er ruft seine Chefin an, die gerade auf dem benachbarten Flughafen zu tun hat. Sie trifft dann auch irgenwann ein und erledigt auch die Einklarierung bei Customs. Das ist doch mal ein rationelles Verfahren. Bis der ganze Papirkram erledigt ist, verbringen wir 1 Stunde in dem gut gekühlten Büro.

Der Ort begeistert uns nicht, deshalb bleibt dieser unser einziger Landausflug auf dieser Insel.

Carriacou

Carriacou

 

 

 

 

 

 

Der Wind dreht auf nordöstliche Richtungen und bringt kräftigen Schwell in die Bucht von Hillsborough. Es wird immer ungemütlicher, der Anker hält aber noch gut, deshalb schieben wir die Entscheidung, die Bucht zu wechseln immer weiter raus, auch weil wir gerne noch nach Sandy Island – ein Haufen Sand mit Palmen im Meer – fahren wollten.

Sandy Island

Sandy Island

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, 03.03.19 gegen 11.00 Uhr fahren wir dann doch um die Ecke in die Tyrrel-Bucht. Wir hätten es auch lassen können. Die Bucht ist gut gefüllt. Wir versuchen auf mehreren Stellen zu ankern, entweder werden wir bei Stillstand von einer Böhe weggetrieben und liegen dann zu dicht an einem anderen Boot oder an einer Boje oder der Anker greift nicht. Schliesslich verfängt sich unser Anker in der Kette eines anderen Bootes. Ich habe die Versuche nicht mehr mitgezält, aber es reicht jetzt. Wir lassen den Anker am Ende des Ankerfeldes auf 7 m fallen. Bis morgen früh wird es reichen. Dann fahren wir weiter nach Grenada.

 

Bequia und Canouan

Bequia und Canouan

Von St. Vincent nach Bequia

14.02.19

Dieser Törn hatte es in sich. Wir wollten mal eben gemütlich die 16 nm bis zur nächsten Insel segeln, damit war nichts. Zuerst, solange wir noch im Windschatten der Insel St. Vincent waren, hatten wir so wenig Wind, dass wir nicht mehr steuern konnten und der Motor helfen musste. Aber dann, am Ende der Insel, bekamen wir wiedermal den Kapeffekt zu spühren. Der Wind kam schräg von vorn und so kräftig, dass wir die Segelfläche stark verkleinern mussten. Es waren 4 Stunden vergangen, als der Anker in der Admirality Bay von Bequia fiel.

Bequia – Ankerbucht

Hier hat es uns gut gefallen. Man fühlt sich als Segler willkommen. Natürlich wollen auch hier die Händler, Restaurants und diversen Services Geschäfte machen. Sie sind aber nicht aufdringlich, wie wir das anderswo schon erlebt haben. Zum Einen steht im Revierhandbuch über die Angebote dieser kleinen Insel so viel, wie kaum zu einer anderen. Es gibt Werbeschilder und Wegweise im Ort und manchmal fahren auch Boote mit Werbeaufschriften einfach nur durch die Bucht, ohne bei den Seglern anzuklopfen. Fast alle sind über Funk zu erreichen. Man kann sich also melden, wenn man irgendeinen Service in Anspruch nehmen möchte.

 

Direkt im einzigen Ort auf der Insel gibt es einen Steg, wo man mit dem Dinghi festmachen kann und mit trockenen Füßen an Land kommt. Dort wird man auch gleich seinen Müll los und kann die wichtigsten Lebensmittel einkaufen. Sehr angenehm. Am Ufer reihen sich natürlich auch hier Bars und Restaurants aller Preisklassen aneinander. Auch hier kann man bei vielen über Funk reservieren. Wir wollten uns die Insel etwas genauer ansehen und liefen an einem Tag in den Norden, wo in unserer spärlichen (Land)-karte eine Quelle sein sollte. Die fanden wir zwar nicht, dafür landeten wir in einer Aufzuchtstation für Wasserschildkröten.

Das mussten wir uns natürlich ansehen. Der Rückweg war uns dann doch etwas zu weit und die Sonne brannte erbarmungslos. Wir hielten eines der zahlreichen Taxis an, bei denen man auf der Ladefläche Platz nimmt.

Am nächsten Tag wollten wir uns die Ankerbucht auf der anderen Seite der Insel ansehen. Leider kam man an die Bucht nicht ran. Alles bebaut und eingezäunt. Es eröffneten sich aber schöne Ausblicke und diesmal schafften wir auch den Rückweg zu Fuss.

Leider liess der Wind nicht nach, so dass es ein ziemlich unruhiges Ankern war. Trotzdem blieben wir hier etwas länger als geplant.

 

Fast eine Woche später fahren wir weiter

Nach Canouan

20.02.19

Es empfängt uns eine großzügige Bucht, die Charleston Bay. Im türkisfarbenen Wasser liegen zahlreiche Mooringbojen, die man mieten kann. Wir ankern lieber selbst im sandigen Grund. Nur in der nord-östlichen Ecke finden wir einigermassen Schutz vor dem immernoch kräftigen Wind.

Direkt vor uns entdecken wir, hinter Palmen versteckt, ein Hotel, dass aus mehreren kleinen Reeth-gedeckten Häusern besteht. Sieht hübsch aus, aber wir können nur wenige Gäste entdecken.

Canouan – Hotelsteg und Dinghi-Anleger

Am nächsten Tag ist Landgang angesagt. Wir würden gerne ein paar frische Lebensmittel einkaufen. Zuerst fahren wir mit dem Dinghi den Strand ab, um eine geeignete Stelle zum Anlanden zu finden. In unserem Revierführer sind mehrere Dinghidocks eingezeichnet, aber alle sind kaputt, bei manchen stehn nur noch die Pfeiler. Brauchbar ist der Steg am Tamarind Beach Hotel. Wenn man nicht gerade einen Platz an der Leiter erwischt, ist das bei dem bewegten Wasser eine ziemliche Kletterei. Dieser Steg war wohl ursprünglich nicht für kleine Beiboote gedacht.

Canouan – Markt

Von hier können wir ein kurzes Stück den Strand entlang laufen und kommen in den Ort Charlestown.
Der Obst- und Gemüsemarkt ist schnell gefunden, aber ein Supermarkt sollte hier auch sein. Wir laufen noch ein Stück die Hauptstrasse entlang, da gibt es viele verschlossene Türen, wo früher mal irgendwelche Läden waren. Schließlich finden wir doch noch einen Lebensmittelladen und sogar eine Bäckerei, die in 2 Containern untergebracht ist. Hier riecht es lecker. Wir kaufen etwas Brot. Das schmeckt gut. Am nächsten Tag kaufen wir noch mehr, denn in der nächsten Ankerbucht gibt es keine Läden.

Auch hier laufen wir ein Stück über die Insel in Richtung des kleinen Flughafens. Der macht einen gemütlichen Eindruck. Solche Gebäude bekommt man wohl auf den Flughäfen dieser Welt eher selten zu sehen.

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Hallo, wir sind Sigrid und Wolfgang – wir segeln mit mit unserer Segelyacht NEREUS in die Welt. Begleite uns auf unserem Blog.

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